Für gewöhnlich steht der Name des Kindes fest, bevor es geboren wird.  Bei uns war das leider umgekehrt. Der Dummy hatte das Licht der Welt bereits erblickt, als die Jungs anfingen, über einen Namen nachzudenken. Typisch Mann! Erst das Praktische, dann das “Unwichtige”.

Das Grübeln konnte beginnen. Der Name sollte natürlich der Zielgruppe entsprechend sein. Die ist im Groben: 18 -35 Jahre alt, aktiv, internetaffin, ausgehfreudig, reiselustig und trendbewusst.

Die ersten Vorschläge  wurden deshalb schnell verworfen. Zu bieder, zu ungereimt, zu gewollt. Schwer verliebt waren wir in Geo me! Leider war dieser Name bereits belegt, eine europäische Firma hat ein Produkt mit diesem Namen angemeldet.

Schließlich entschied Johannes sich dazu, den Namen via “Name this” zu suchen. “Name this” ist eine Community in der man sein Projekt beschreiben kann und die angemeldeten User dann Namen dafür suchen. Diese Namen werden dann gevoted und der Gewinner bekommt ein paar Dollars, oder so. Konkretere Erläuterungen würden hier den Rahmen sprengen.

Leider haben die Vorschläge nicht überzeugt:

Die besten drei Vorschläge waren: 1. Geopolist / 2. mapzoo / 3. GeoNear

Ne, irgendwie wars das noch nicht. Schließlich entschied Johannes sich für das Naheliegenste: Loca Map! Local, Location und ein bisschen loco!

Ja, das war es. Loca Map trifft es auf den Punkt und wird global verstanden. Alles loca?!