Kurz vor Weihnachten widmet Robert Basic sich der Frage, was die Substanz einen Social Networks ist, war und sein könnte. Die “Großen” haben zwar riesige Userzahlen und sehr guten Traffic, dies wird momentan aber nur in Arbeitsaufwand gemessen und nicht in Rentabilität. Ein Problem, mit dem sich der Durchstarter in 2008 “Wer kennt wen” verstärkt beschäftigt. Das “Hausfrauennetzwerk” sperrt sich momentan noch gegen Open Social und technische Innovationen. Die Frage ist, wie lang der Atem von solchen Netzwerken der ersten Generation, noch reicht.
Unsere Grundidee an neue Ansätze anzuknüpfen, userorientiert und situativ zu sein, scheint einmal mehr bestätigt. Solche Berichte sind unser Ansporn, ein Social Network der zweiten Generation zu sein.

